Unsere Partner

Als innovativer Hightech-Maschinenbauer unterhält Manz zahlreiche Kooperationen zu namhaften Forschungsinstituten, Universitäten, Hochschulen und Schulen.

Unsere Partner

Institut für Photovoltaik (ipv) der Universität Stuttgart und Universität Konstanz

Bei den Kooperationen mit dem Institut für Photovoltaik (ipv) der Universität Stuttgart und mit dem Fachbereich Physik (Photovoltaik) der Universität Konstanz geht es um das Entwickeln neuer Prozesse, die dann von Manz industrietauglich umgesetzt werden. Außerdem werden die Eigenschaften von Solarzellen charakterisiert und simuliert.

Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung Baden-Württemberg (ZSW)

Das ZSW in Stuttgart betreibt unter anderem photovoltaische Materialforschung und -entwicklung für Dünnschicht-Technologien und ist ein langjähriger Kooperations- und Entwicklungspartner des Geschäftsbereichs „Solar“ von Manz. Es unterstützt Manz-Entwicklungsteams durch spezielle Schicht-Charakterisierung und andere Messverfahren. Wesentliche Grundlagen der bei der Manz CIGS fab und der am Standort der Manz CIGS Technology GmbH in Schwäbisch Hall eingesetzten Verfahren wurden am ZSW entwickelt.
Die Zusammenarbeit erfolgt im Rahmen öffentlich geförderter Forschungsprojekte (EU und BMU / BMBF), bilateral oder mit weiteren Partnern aus Industrie und Forschung.

Des Weiteren besteht eine Zusammenarbeit zwischen dem ZSW in Ulm und Manz, deren Aufgabenstellung die hocheffiziente und günstige Fertigung von Hochenergie-Batteriezellen ist, insbesondere von Hochleistungs-Flachzellen (Pouchzellen), wie sie in den kommenden Anwendungen leistungsstarker Energiespeicher in großen Mengen benötigt werden.
Im Rahmen eines baden-württembergischen Spitzenclusters wird der Prozess entlang der gesamten Wertschöpfungskette einer Lithium-Ionen-Batteriezelle, also vom Grundmaterial, den Beschichtungen der Trägermaterialien bis hin zur fertig formierten Zelle, anhand einer leistungsstarken Referenzzelle umgesetzt. Dazu führt das ZSW Materialanalysen und -bewertungen durch und Manz untersucht seine Prozessschritte.

Daneben arbeiten das ZSW Ulm und Manz an einer strategischen Partnerschaft mit dem Ziel, Manz-Prozesse und -Ideen an realen Zellen zu demonstrieren und diese Zellen mithilfe des ZSW gegen ein Referenzsystem zu untersuchen und zu vermessen.

Hochschule Reutlingen: Industriepartnerschaften für Mechatronik, Maschinenbau und internationales Projektingenieurwesen

Manz nimmt zusammen mit anderen Unternehmen aus der Region an Industriepartnerschaften der Studienbereiche Mechatronik, Maschinenbau und internationales Projektingenieurwesen der Hochschule Reutlingen teil. Wesentlicher Bestandteil dieser Partnerschaften ist die Unterstützung von fachspezifischen Stipendien. Die Studenten erhalten neben der finanziellen Unterstützung wertvolle Kontakte in die Unternehmen, regelmäßige Angebote an Exkursionen und die Möglichkeit, in den Partnerunternehmen an Projektarbeiten mit aktuellen Themen mitzuarbeiten.
Manz erhält über diese Zusammenarbeit Kontakte zu hoch qualifizierten Nachwuchsingenieuren und profitiert von der Premium-Kooperation mit der Hochschule: Die Vertreter der beteiligten Partnerfirmen sind Mitglieder in sogenannten „Industriebeiräten“. Des Weiteren finden an der Hochschule Reutlingen jährlich Industriepartnerschaft-Foren statt, bei denen sich Manz als Unternehmen den Studenten präsentieren kann und diese sich über mögliche Praktika, Werkstudentenjobs oder aber auch über Themen für eine Abschlussarbeit informieren können.

IHK Reutlingen: Wirtschaft macht Schule

Im Rahmen der Kampagne „Wirtschaft macht Schule“ der Industrie- und Handelskammer Reutlingen besteht zwischen Manz und der Realschule Pliezhausen eine Bildungspartnerschaft. Ziel ist, Schülerinnen und Schüler der Realschule Pliezhausen bei der Berufswahl zu unterstützen. Manz bietet hier in Zusammenarbeit mit der Schule verschiedene Kooperationsprojekte wie einen Berufswahl-Workshop (für Industriekaufmann/-frau und Mechatroniker/-in) und eine Technik-Arbeitsgruppe (für Metallbearbeitung) für die Klassen 8 und 9 an. Dabei sollen die Jugendlichen Gelegenheit bekommen, erste berufspraktische Erfahrungen zu sammeln, kaufmännische und technische Ausbildungsberufe zu erproben und sich auf eine begründete Berufswahlentscheidung vorzubereiten.